Aachener Turngemeinde 1862 e.V.


ATG-Winterlauf 2005

Berichte


Die Berichte der vergangenen Jahre finden Sie im Archiv!

Winterläufer helfen der Staffel

ATG: Teil des Startgeldes kommt der Lebenshilfe zugute. 2487 Euro gespendet.

Aachen. Der ATG-Winterlauf hat schon eine lange Tradition in Aachen. Seit drei Jahren nimmt auch eine Läuferstaffel der Lebenshilfe Aachen erfolgreich daran teil. Da das Budget für die behinderten Läufer recht knapp ist, wurde bei dem Winterlauf Ende letzten Jahres das Startgeld von 15 auf 16 Euro erhöht. Die Mehreinnahme von einem Euro pro Läufer spendet die ATG an die Läufer der Lebenshilfe. So konnte nun im Wohnheim der Lebenshilfe Am Römerhof ein Scheck in Höhe von 2487 Euro überreicht werden.
Da die Bewohner des Wohnheims der Lebenshilfe mit 80 Euro Taschengeld im Monat auskommen müssen, sind sie auf Spenden angewiesen, um sich zum Beispiel geeignete Sportkleidung kaufen zu können. Besonders, wenn sie orthopädische Laufschuhe brauchen, kann das sehr teuer werden. Da kommt die Spende der ATG gerade recht. „Es gab schon ein paar Läufer, die sich über das erhöhte Startgeld beschwert haben“, erzählt Peter Servas, Organisator des Winterlaufes, „aber das Gros des Läufer stand voll dahinter.“ Die kleine Erhöhung sei jederzeit von der ATG verteidigt worden.

Gemeinsam stark

„Wir sind sehr erfreut über den Erfolg unserer Läufergruppe und auch darüber, dass die ATG uns ermöglicht als Staffel teilzunehmen“, betont Herbert Frings, Geschäftsführer der Lebenshilfe. Die behinderten Läufer schafften nicht die ganzen 18 Kilometer, aber gemeinsam als Staffel sei das gut machbar, so Frings. Lediglich Kerstin Velten, die mit ihrem Mann Frank Velten die Gruppe trainiert, läuft die ganze Strecke. Immer gemeinsam mit dem jeweiligen Läufer der Staffel. Kurz vor dem Ziel sammelt sich die ganze Gruppe dann, um gemeinsam dort anzukommen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht mitzulaufen“, erzählt Roman Steinbeck begeistert. Er ist einer der Staffelläufer.
Dieses Jahr, am 17. Dezember, will die Staffel der Lebenshilfe auf jeden Fall wieder am ATG-Winterlauf teilnehmen. Bis dahin trainieren Frank und Kerstin Velten, die beide hauptberuflich für die Lebenshilfe arbeiten, einmal pro Woche mit den Läufern. „Wir hoffen, dass noch ein paar Läufer dazu kommen“, meint Kerstin Velten, „ansonsten starten wir mit der gleichen Truppe wie letztes Jahr.“

21.02.2006, Aachener Zeitung - Lokales, von Hannah Gatzweiler

Kaiserwetter für Siegertypen

2060 Läufer schafften es beim 43. ATG-Winterlauf ins Ziel. Geld für guten Zweck. Mit 2500 Meldungen sind die Kapazitäten ausgeschöpft.

Aachen. Ist dem Mann nicht kalt? Es ist 10.35 Uhr. Ortstermin im Vichtbachtal, am ehemaligen Vereinsheim der Aachener Turngemeinde. Der Parkplatz ist voll mit Menschen, die sich auf den mittlerweile 43. Winterlauf der ATG vorbereiten. Der Blick trifft Jonas, einen Mann, der ein Unterhemd anhat, zudem einen kurze Hose. Außentemperatur: Minus 2,5 Grad Celsius. Die Pfützen auf dem Schotter des alten Steinbruchs sind Eisfelder, die Sonne will nicht recht wärmen.

Volks(fest)lauf

Ist Jonas nicht kalt? Nein. Er hat sich für den Lauf aufgewärmt. Seit acht sei er schon unterwegs, sagt Jonas, habe sich körperlich und seelisch auf den Lauf vorbereitet, mit den verschiedensten Übungen. Laufen, Dehnen, Laufen. Wer genau hinguckt, könnte auf den Gedanken kommen: Im Vichtbachtal findet ein Gymnastiktreffen statt. Jede Menge Menschen hüpfen auf und ab, stellen ein Bein hoch, strecken es, dass das Zuschauen wehtut.
Die Stimmung ist frohgemut, gelöst. Einige scherzen, andere sind mit den Gedanken anderswo. Vielleicht auf der Strecke? Überhaupt: Woran denkt ein Läufer so beim Laufen, fragt der Nicht-Läufer und Nichtsportler? An den Kampf mit dem inneren Schweinehund? An Dinge wie Freiheit und Erfüllung? Philipp Nawrocki, Vor- und Vorvorjahressieger, Halter des Streckenrekordes und bei allen Läufen der Region präsent, gibt die - überraschend profane - Antwort: " Gedanken beim Lauf? An die Bodenbeschaffenheit, an die Zeit, noch mal an die Zeit. Und ob vielleicht jemand zu mir aufschließt." Zeit für träumerische Gedanken bleibe nicht.
Ortswechsel. Am Kreisverkehr zwischen Kornelimünster und Venwengen: Dort stehen 50 Schaulustige. Offensichtlich keine Sportler. Aber mal ehrlich: Da guckt man doch, weil die Läufer doch die sind, die den Schweinehund besiegt haben. Die tun das, was man selber nie tun würde. Laufen. Nicht einfach ein bisschen Joggen. Sie kämpfen gegen die Strecke, gegen sich selbst. Der Vorbeilauf der vielen, vielen Läufer ist beeindruckend. Ein Blick auf die Technik der Läufer ist aufschlussreich. Man läuft nicht mit den Beinen alleine sondern mit dem ganzen Körper. Die Schultern werden mit nach vorne geworfen, mit Schwung. Gibt das eigentlich zusätzlich Tempo?
Am Chorusberg steht Peter Servas, Organisator der Mammutveranstaltung. In der einen Hand hält er das Mikro, in der anderen sein Mobiltelefon. Von unterwegs flüstern ihm die Streckenposten, wie das Läuferfeld sich entwickelt. Das gibt er brühwarm weiter - denn am Chorusberg stehen Mütter und Väter, Ehefrauen und Kinder. Auch die, die nicht mtlaufen, tragen zum Volksfestcharakter des Winterlaufes bei.
Servas hat alle Hände voll zu tun. Für den Winterlauf haben sich 2500 Menschen gemeldet - "Rekord, so viele hatten wir noch nie." Das freut ihn, denn der Laufsport wird populärer, und die ATG bekommt immer mehr Mitglieder. Schön auch: Für jede Meldung tut die ATG einen Euro in einen Topf - das Geld geht an die Lebenshilfe.

Viel wie nie zuvor

Knapp eine Stunde nach dem Astart kommen die ersten Läufer ins Ziel. Ungezählte Helfer schnippeln unterdessen sehr sehr viele Orangen. Die stillen den Durst und versorgen die ausgelaugten Läufer mit Vitaminen und Mineralstoffen. Nebenan kochen Rot-Kreuz-Mitarbeiter hektoliterweise Zitronentee. Aber bevor alle da sind, wird es ein, zwei Uhr. Auch wer keinen ersten Platz belegt: das Mitmachen ist alles, der olympische Gedanke zählt bei der ATG.


Eiseskälte konnte nicht schrecken

**Strahlend blauer Himmel, kristallklare Luft und Sonnenschein: Was für eine Kulisse für den Winterlauf der ATG, der dieses Jahr zum 43. Mal stattfand. Traditionell führt er vom ehemaligen ATG-Vereinsheim im Vichtbachtal durch den Süden Aachens zum Sportplatz am Chorusberg.
**Es gilt, 18,1 Kilometer gemischter Strecken zu bewältigen. Rekord in diesem Jahr: Alle 2500 Meldeplätze waren binnen Wochenfrist nach Eröffnung der Listen weg.
**Gestartet sind 2250 Läufer, ins Ziel kamen 2060. schön für die ATG: Fast alle Sieger stammen aus ihren Reihen.
**Erster Platz Herren: Philipp Nawrocki (0:59:57), 2. Platz: Florian Thönnessen (1:01:24), 3. Platz: Jonas Tarekegne (1:01:42).
**Frauen: Platz 1 für Claudia Leschnik (1:10:17), Platz 2 für Kristina Ziemons (1:11:54), Platz 3 für Gabi Reiners (1:12:52). Reiners gehört zum DLC Aachen.
**Auch bei den Mannschaftswertungen hatte die ATG die Nase(n) vorn - Frauen- und Männermannschaft belegten den ersten Platz.
**Die Polizei, dein Freund und Helfer: 20 Polizisten waren im Einsatz, um den Verkehr zu regeln. Fazit: keine besonderen Vorkommnisse, alles prima.

12.12.2005, Aachener Nachrichten - Lokales, von Felix Lennertz

Wieder ein kleines Volksfest

Große Begeisterung beim traditionellen ATG-Winterlauf auf der Strecke vom Vichtbachtal bis zum Chorusberg. Claudia Leschnik und Philipp Nawrocki standen auf dem Siegertreppchen.

Aachen. "Das gleicht immer einem kleinen Volksfest", kommentiert Organisator Peter Servas die ausgelassene Stimmung am Streckenrand. Unter tosendem Applaus erreichten erstmals 2500 Läufer die Ziellinie am Chorusberg. Abgekämpft, aber mit einem strahlenden Lächeln atmeten die Athleten des 43. ATG-Winterlaufs auf dem Sportplatz tief durch. Die 18,1 Kilometer lange Strecke zwischen dem Vichtbachtal und dem ATG-Heim verlangten einiges von den Sportlern.
Bei eisigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fiel auf der Straße zwischen Zweifall und Mulartshütte der Startschuss. "Der Boden war hart gefroren und schön griffig", zeigte sich Herbert Laeven von den Bodenbedingungen begeistert. Gerade deshalb fingen aber auch viele mit zu hohem Tempo an. So auch die Siegerin Claudia Leschnik: "Die letzten acht Kilometer habe ich meine Beine richtig gemerkt."
Gestärkt haben die Spitzen- wie Hobbyläufer in diesem Jahr auch wieder die rund 300 Liter warmer Tee und noch einmal so viel Wasser an der "Bahnhofsvision" in Kornelimünster. Nach dem ersten Teilstück reichten fleißige Helfer die weißen Plastikbecher zur Erfrischung, damit unter den Anfeuerungs-rufen gleich wieder durchgestartet werden konnte. "Jedes Jahr wird das Spektakel hier größer", freut sich Udo Schillings, Inhaber der Gaststätte, über die mehr als 200 Zuschauer. Allerdings fiel die Entscheidung unter der Spitzengruppe erst auf den letzten sechs Kilometern. "Kurz nach Brand konnte ich mich von der Spitzengruppe lösen, berichtet Sieger Philipp Nawrocki. Zwischen seinen Vereinskameraden der Aachener Turngemeinde, Florian Thönnessen und Jonas Tarekegne wurde der Kampf um Platz zwei erst an der Pionierquelle ausgemacht. "Florian hat mich einfach überholt, auch wenn ich es nicht wollte", lacht der 19-jährige Drittplatzierte. Neben den Siegern des Traditions-laufes wurden aber auch acht Läufer ganz besonders gefeiert. Mit der Unterstützung von zahlreichen Helfern der Lebenshilfe schafften acht Behinderte als Staffellauf die Traditionsstrecke. "Auf jeden ist die Teilstrecke wieder individuell abgestimmt worden, so dass einer zehn und ein anderer vier Kilometer mitlief", so Betreuerin Kerstin Velten. Für ihren außer-ordentlichen Einsatz bekamen die acht neben den für alle Sportler vorgesehenen Tüchern noch einen eigenen Pokal.
"Eine Meisterleistung war aber auch wieder die Logistik", freut sich Organisator Klaus Wintgens, der den Lauf vor 42 Jahren ins Leben gerufen hat. Seit acht Uhr in der früh hatten mehr als 35 Busse die Sportler zum Start gebracht. Klein-transporter brachten anschließend die Taschen von allen zurück zum Chorusberg. "Aber es hat wieder alles geklappt", ist Peter Servas zufrieden und freut sich zusammen mit allen schon jetzt auf den Silvesterlauf.

12.12.2005, Aachener Zeitung - Lokales, von Cornelia Driesen

Philipp Nawrocki braucht
keine 60 Minuten

Der ATG-Läufer gewinnt den 43. Winterlauf seines Vereins. 2250 Läufer starten bei minus 2,5 Grad.

Aachen. Auch minus 2,5 Grad konnten die Unentwegten nicht abschrecken: 2250 Läufer warteten im Vichtbachtal auf den Startschuss, um die 18,1 Kilometer lange Strecke unter die Laufschuhe zu nehmen. Denn der Winterlauf der Aachener TG, der gestern Morgen seine 43. Auflage sah, ist längst ein Klassiker und für die Laufsportler der Region ein Muss. Und 2060 von ihnen schafften es trotz der eisigen Temperaturen tatsächlich bis ins Ziel auf den Chorusberg.
Halter des Streckenrekordes ist übrigens immer noch der Aachener Philipp Nawrocki, in den vergangenen Jahren mehrfach Sieger und vor Jahresfrist hinter den schnellen Kenianern als bester Deutscher Vierter. Und selbst die Kenianer, die im vergangenen Jahr 59:15 bzw. 59:16 Minuten benötigten, konnten den Rekord nicht antasten. Der 28-jährige ATG-Läufer dominierte in diesem Jahr den Winterlauf und benötigte noch nicht mal eine Stunde für die 18,1 Kilometer. Bei 59:57 blieb die Uhr für den Aachener stehen, der bei seiner Zielankunft auf dem Chorusberg gefeiert wurde. Als er über die Ziellinie lief, hatten der 28-jährige Florian Thönnessen (1:01:24) und der 19-jährige Jonas Tarekegne (1:01:42), die beide wie Nawrocki das ATG-Trikot tragen, aber ebenfalls das Ende bereits vor Augen.
Nur gut zehn Minuten länger als Nawrocki benötigte seine 24-jährige Vereinskollegin Claudia Leschnik (1:10:17), die die Frauen-Wertung vor Kristina Ziemons (ATG/1:11:54) und Gabi Reiners (DLC Aachen/1:12:52) gewann.
Damit war gleichzeitig klar, dass Gastgeber ATG auch die Mannschaftswertungen sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern dominierte. Und das deutlich mit jeweils rund zehn Minuten Vorsprung: Die ATG-Frauen siegten in der Besetzung Leschnik, Ziemons und Marie-Luise Maschmeier in 3:35:23 Stunden vor dem Team des DLC Aachen (3:45:01) und der eigenen Zweitvertretung (3:53:05). Die ATG-Männer siegten in der Besetzung Nawrocki, Thönnessen, Tarekegne, Benjamin Lehmbach und Max Eysel in 5:12:51 Stunden vor Armada Würselen (5:22:30) und DJK JS Herzogenrath (5:40:12).

12.12.2005, Aachener Zeitung - Lokal-Sport (ian)

An der Bahnhofsvision wird es für die Zuschauer interessant

2500 Läufer nehmen die 18 Kilometer beim 43. Winterlauf am Sonntag in Angriff. Spitzen- und Hobbyläufer im Feld.

Aachen. Die 2500 Startplätze sind seit Wochen vergeben. Denn der Winterlauf, dessen 43. Auflage am Sonntag stattfindet, ist längst ein Klsssiker.
Nach dem Bustransfer vom Chorusberg ins Vichtbachtal erfolgt hier um 11 Uhr der Start. Durch die Voreifel geht es dann 18 Kilometer lang zurück zum Ziel. Dieses befindet sich auf dem ATG-Sportplatz am Chorusberg. Eine der für die zahlreichen Zuschauer interessantesten Stellen unterwegs ist an der Bahnhofsvision in Kornelimünster. Dort ist eine Verpflegungsstelle eingerichtet.
Wie immer ist das Teilnehmerfeld eine Mischung aus Spitzen- und Hobbyläufern. Der Sieger der Männerklasse dürfte zwischen den Läufern Roland Emmerich, Carsten von Kuk (beide Sporthochschule Köln) und dem Lokalmatadoren Philipp Nawrocki ermittelt werden. Die prestigeträchtige Mannschaftswertung sieht das Team der Sporthochschule Köln, die starke Mannschaft von DJK Armada Würselen und die Läufer des Veranstalters als Titelverteidiger als Sieganwärter.
Die Besetzung der Frauenklasse ist in der Spitze sehr ausgeglichen. Gabi Reiners (DLC Aachen) steht bereits in der Siegerliste der vergangenen Jahre. Speziell die jungen Läuferinnen der ATG werden ihr aber nicht kampflos Platz 1 überlassen. Die Teamwertung dürfte wieder unter den Langstrecklerinnen des DLC und Titelverteidiger ATG entschieden werden. Der erste Läufer wird kurz vor 12 Uhr im Ziel erwartet.

10.12.2005, Aachener Zeitung - Lokal-Sport

Winterlauf:
Drei Straßen teils gesperrt

Aachen. Der traditionelle Winterlauf der Aachener Turngemeinde führt am Sonntag vom Start in Zweifall über Kornelimünster und Hitfeld bis zum ATG-Sportplatz am Chorusberg. Start ist um 11 Uhr, die letzten Läufer erreichen das Ziel voraussichtlich gegen 13.30 Uhr. Dabei kann es zwischenzeitlich zu erheblichen Verkehrsstörungen durch Teil- oder Komplettsperrungen mehrerer Straßen kommen.
Im Stadtgebiet sind dies vor allem die Hitfelder Straße (Höhe Kreuzerdriesch) zwischen 11.42 und 12.38 Uhr, die Monschauer Straße (Höhe Pionierquelle) zwischen 11.48 und 12.51 Uhr und die Eupener Straße (Höhe Pommerotter Weg) zwischen 11.53 und 13.02 Uhr.
Die Veranstalter bitten darum, diese Bereiche nach Möglichkeit zu umfahren. Wer am Sonntag von der Stadt aus Richtung Eifel oder Belgien fahren möchte, sollte auf die Trierer Straße beziehungsweise die Lütticher Straße ausweichen, die beide nicht die Strecke des Winterlaufs kreuzen.

10.12.2005, Aachener Zeitung - Lokales

Tauschbörse für den Start
beim ATG-Winterlauf

Aachen. Der Winterlauf der Aachener Turngemeinde ist bekanntlich schon lange ausgebucht, obwohl am 11. Dezember erstmals 2500 Läufer an den Start gehen können. Aus verschiedenen Gründen konnten aber in den vergangenen Jahren stets gemeldete Athleten letztlich doch nicht teilnehmen.
Um dem Verfall der Startnummern zuvor zu kommen, haben sich die Organisatoren etwas einfallen lassen: Es gibt nämlich unter winterlauf@atg-aachen.de eine Tauschbörse für frei werdende Startnummern. Wer eine Startnummer sucht, muss Namen, Geburtsjahr und eventuell Verein angeben. Wer eine Nummer abgeben möchte, muss die Bankverbindung mitteilen. Diese leitet die ATG mit der Bitte um Überweisung von 16 Euro Startgeld weiter.

18.11.2005, Aachener Zeitung - Lokales

Leichtathletik I:
2500 Starter beim Winterlauf

Aachen. Schon eineinhalb Monate vor dem Startschuss steht das Starterfeld des ATG-Winterlaufs am 11. Dezember. Obwohl die Teilnehmerzahl auf 2500 erhöht wurde, ist das Interesse an den 18,1 Kilometern so enorm, dass Meldungen nicht mehr möglich sind.

26.10.2005, Aachener Zeitung - Sport

Winterlauf:
Listen für Anmeldung sind zu

Aachen. Die Organisatoren des ATG-Winterlaufs können sich freuen, viele Läufer werden sich ärgern: Das Starterfeld für den Lauf am 11. Dezember ist komplett.
Obwohl in diesem Jahr erstmals die Teilnehmerzahl auf 2500 erhöht wurde, ist das Interesse an den 18,1 Kilometern so enorm, dass Meldungen nicht mehr möglich sind.
Organisatorische Tipps zum Start und Trasfer wird die AZ rechtzeitig veröffentlichen.

25.10.2005, Aachener Zeitung - Lokales

Fit für den Winterlauf

Aachen. Heute geht es los: Die ATG bietet ab 18 Uhr ein Training für den Winterlauf am 11. Dezember. Eingeladen sind alle, die über Lauferfahrung verfügen, aber ihre Zeit verbessern wollen oder nicht sicher sind, ob sie sich die 18-Kilometer-Strecke zutrauen. Es empfiehlt sich, etwa zehn Minuten vor Trainingsbeginn zu kommen.
Vom Chorusberg geht es Richtung Hangeweiher. Dabei werden Gruppen nach Leistungsstärke eingeteilt, so dass niemand überfordert wird. Allerdings ist das Training nicht für Anfänger geeignet. Erstmals ist aber eine Distanz für Läufer vorgesehen, die beispielsweise zehn Kilometer in 60 Minuten laufen. Das kostenfreie Training findet ab sofort immer dienstags um 18 Uhr statt.

Infos im Internet unter www.winterlauf-aachen.de

18.10.2005, Aachener Zeitung - Lokales

Erstmals können 2500 Läufer die 18 Kilometer in Angriff nehmen

ATG-Winterlauf: ab sofort Anmeldung möglich. Starterzahl aufgestockt.

Aachen. Die gute Nachricht vorweg: Wenn am Sonntag, 11. Dezember, um 11 Uhr der Startschuss zum 43. ATG-Winterlauf fällt, wird er gleich von 5000 Ohren gehört. Die Starterzahl konnte für dieses Jahr nämlich von 2000 auf 2500 erhöht werden. Und das dürfte für Freude sorgen, denn seit Jahren gibt es mehr Interessenten als Startplätze. Auch wenn der Termin noch entfernt scheint, sollten sich alle Lauffreunde sputen: Ab sofort kann man sich anmelden.
Der ATG-Winterlauf ist zumindest werbetechnisch ein Selbstläufer, wenn auch sportlich nach wie vor eine Herausforderung. Schließlich sind vom Start im Vichtbachtal bis zum Ziel auf der vereinseigenen Anlage auf dem Chorusberg rund 18 Kilometer zu bewältigen. Auch wenn der Lauf kein Fall für Anfänger ist, sollte sich niemand abschrecken lassen, denn die ATG wird zum gegebenen Zeitpunkt wieder ein spezielles Training für Jogger mit etwas Erfahrung anbieten.
Froh ist das Organisationsteam um Peter Servas in jedem Fall, dass man in Galeria-Kaufhof weiter einen verlässlichen Hauptsponsor an seiner Seite weiß. In der dortigen Sportabteilung kann man sich unter anderem (siehe Info unten) wieder direkt anmelden. Letztmalig erhält in diesem Jahr jeder Finisher einen Buff, diesmal in den Farben Schwarz und Grün.
"Allerdings müssen wir das Startgeld auf 16 Euro anheben", erklärt Peter Servas bedauernd und verweist auf die in vielerlei Hinsicht gestiegenen Kosten, die dies unumgänglich machten. Im Startgeld ist allerdings auch ein Euro Spende für die Lebenshilfe e.V. enthalten, die auch in diesem Jahr wieder ein Läufertrüppchen ins Rennen schickt.
Die Aachener Zeitung wird auch in diesem Jahr in Kooperation mit der Aachener Turngemeinde in einer Artikelserie Informationen zum Lauf, zum Verein und zum richtigen Training für den Winterlauf und allen notwendigen Regularien zu Startnummernausgabe, Bustransfer etc. veröffentlichen.

Auf diesem Weg kann man sich anmelden:
Die Anmeldung für das Jahr 2005 ist abgeschlossen! [25.10.]

14.09.2005, Aachener Zeitung - Lokales, von Hans-Peter Leisten


Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V.  -      Letzte Änderung am 23.02.2006
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